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Aland-Inseln
10.-19.8.2003 / 10 Tage / 366 km

Am Fähranleger in Galtby sehe ich seit langer Zeit erstmals viele Reiseradler und sie allen wollen nach Aland. Ich war vor Jahren schon einmal hier radeln. Die Aland-Inseln sind dafür ein wahres Paradies.

Auf Kökar besuche ich wieder die Ruine des alten Franziskaner-Klosters und genieße bei strahlendem Wetter die herrliche Landschaft, tiefblaues Wasser, viel Fels, einzelne Bäume, Wald kann sich hier nicht bilden. Föglö liegt nicht so exponiert wie Kökar und hat einen ganz anderen Charakter: Große Felder, Wiesen, dichter Wald.

Auf Kumlinge wohne ich im gleichen Hüttendorf wie schon vor einigen Jahren und ich besuche auch wieder den putzigen, kleinen Flugplatz. Dieses Mal ist allerdings das Büro verschlossen und nicht mehr frei zugänglich. Meine Hütte in Brändö liegt herrlich. Ich esse mich satt an Heidelbeeren und Himbeeren. In der Sauna verkürze ich mir einen der wenigen Regentage der Reise.

 

 

Trotz der 6.500 Inseln ist das hier eine kleine, geschlossene Welt und man kann sich kaum ausweichen. Ich treffe immer wieder auf bekannte Gesichter von früheren Fährfahrten, Restaurants, Campingplätzen, jeweils in unterschiedlicher Besetzung.

Über die Zwischenstationen Vardö, Bomarsund und Kastelholm (Burg, Freilichtmuseum und Gefändnismuseum) komme ich nach Maarianhamina auf der Hauptinsel. Ich besichtige (ebenfalls zum wiederholten Mal) die "Pommern", den letzten großen Frachtsegler der Welt.

 

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